Leitbild

P R Ä A M B E L

Die AKDÖ versteht sich als Forum aller gemäß Arbeitsverfassungsgesetz gewählten Dienstnehmer/innen/vertretungen in Betrieben der römisch-katholischen Kirche Österreichs.
Die AKDÖ ist ein Beratungs- und Vernetzungsgremium und bündelt die Kompetenz der kirchlichen Dienstnehmer/innen/vertretungen.
Die AKDÖ bekennt sich zu solidarischem Handeln unter Achtung der Autonomie jeder Diözese und der Eigenverantwortlichkeit der Dienstnehmer/innen/vertretungen.
Die AKDÖ will Ermutigung sein für die Arbeit  kirchlicher Dienstnehmer/innen. 

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Die AKDÖ hat einen kirchen- und gesellschaftspolitischen Auftrag und

  • bekennt sich zu den Prinzipien der Katholischen Soziallehre – Personalität, Subsidiarität, Gemeinwohl, Solidarität
  • beobachtet aufmerksam gesellschaftliche Entwicklungen, hilft mit, Tendenzen sowie Veränderungen in Kirche und Gesellschaft zu erkennen und ihre Auswirkungen zu thematisieren
  • schafft eine Plattform, um gesellschaftsverändernde Prozesse in aktiver Weise mit zu gestalten
  • versteht sich als unterstützende Instanz für eine menschenwürdige kirchliche Personalpolitik
  • ist Lobby für arbeits- und sozialrechtliche Interessen der Dienstnehmer/innen in den unterschiedlichen diözesanen Einrichtungen
  • macht die Anliegen kirchlicher Dienstnehmer/innen öffentlich

Die AKDÖ schafft Begegnung und

  • fördert den persönlichen Kontakt
  • ermöglicht Erfahrungs- und Informationsaustausch
  • hilft mit, die Solidarität zu stärken und von Erfahrungen in anderen Diözesen zu lernen und zu profitieren
  • fördert die Kompetenz und die Argumentationsfähigkeit der kirchlichen Dienstnehmer/innen/vertretung für die betriebliche Sozialpartnerschaft
  • bietet spezifische Bildungsmaßnahmen an
  • unterstützt die Vernetzung mit anderen Interessensvertretungen der Dienstnehmer/innen

Die AKDÖ bekennt sich zur gewerkschaftlichen Idee und

  • versteht sich als Bindeglied zwischen der kirchlichen Betriebsratsarbeit und dem Österreichischen Gewerkschaftsbund und seinen Gewerkschaften
  • engagiert sich für die gewerkschaftliche Organisierung der kirchlichen Dienstnehmer/innen
  • steht zur Notwendigkeit der Übernahme von Gewerkschaftsfunktionen durch kirchliche Betriebsräte/innen, um die Wahrnehmung spezifischer Interessen und Anliegen zu gewährleisten.